| 1921 |
Gründung der Gebr. Hischmann Maschinenfabrik.
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| 1928 |
Erste Lieferung von Ausrüstungen an die Zementindustrie.
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| 1939 |
Erwerb des heutigen Werksgeländes in Ennigerloh.
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| 1977 |
Übernahme durch die O&K Orenstein & Koppel AG und Namensänderung der Gebr. Hischmann in O&K.
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| 1980 |
Entwicklung transportabler Prallbrecheranlagen für die Recyclingindustrie.
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| 1981 |
Programmerweiterung durch Übernahme der Produktpalette Zementanlagen der Bühler-MIAG GmbH, Braunschweig.
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| 1984 |
Programmerweiterung durch die Mischbettechnik der Bühler-MIAG GmbH, Braunschweig. Entwicklung des Flugstromverfahrens.
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| 1988 |
Programmerweiterung durch Übernahme eines wesentlichen Teiles der Produktpalette Aufbereitungsanlagen und -systeme der PHB Weserhütte AG, Bad Oeynhausen, einschließlich Vakuumbandfilter. Übertragung der Mischbettechnik an die PWH, St. Ingbert-Rohrbach.
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| 1989 |
Programmerweiterung nach Gründung der Constructions Mécaniques O&K HAZEMAG, Frankreich, und Übernahme des Know-how der früheren Firma Constructions Mécaniques HAZEMAG, Frankreich.
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| 1993 |
Fusion Krupp-Hoesch. Gründung der Krupp Fördertechnik GmbH durch Zusammenschluss von Krupp Industrietechnik, O&K Anlagen und Systeme sowie der PWH Anlagen und Systeme. Abgabe der Zementtechnik mit Ausnahme von Brech- und Trocknungsanlagen an Krupp Polysius.
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| 1997 |
Übernahme des Ersatzteil- und Servicegeschäftes der Firma IBAG M+F GmbH, Neustadt.
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| 1999 |
Fusion Krupp und Thyssen mit Eingliederung in die gemeinsame Sparte Anlagenbau.
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| ab 1999 |
Neuorganisation und Benennung in ThyssenKrupp Fördertechnik - BU Processing. |