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| Überband-Magnetscheider und Hubmagnete |
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Wo auch immer es darum geht, Eisenteile aus Schüttgütern zu
entfernen, greifen Überband-Magnetscheider und Hubmagnete
mit unwiderstehlicher Kraft zu, z.B. bei Braun- und Steinkohle,
bei Erzen und Mineralien, bei Holzschnitzeln und -spänen und
bei mineralischen Baustoffen.
Überband-Magnetscheider bestehen im wesentlichen aus einem
umlaufenden Austragsband. Sie werden dicht über der Förder-
gut-Transporteinrichtung platziert, so dass das Fördergut das
vom Magneten ausgehende magnetische Feld durchlaufen muss.
Die im Fördergut befindlichen Eisenteile werden nach oben
herausgezogen und gelangen an das umlaufende Austragsband.
Dieses fördert sie aus dem Magnetfeld heraus zur Seite oder zu
einem Abwurf. Magnet und Fördergut berühren einander nicht;
und es entstehen keine Verluste durch an den Eisenteilen
anhaftendes Feingut.
Von einem dem Magnetscheider vorgeschalteten
Metallsuchgerät gesteuert, zeichnet sich die Anlage
durch folgende Vorteile aus: |
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- Kein Energieverbrauch in "eisenfreien" Zeiten,
da der Magnet nur eingeschaltet wird, wenn das
Metallsuchgerät ankommende Eisenteile ortet.
- Keine ständige Erwärmung des Magneten, so dass
er beim Einschalten nahezu die doppelte magnetische
Leistung erreicht. Alternativ zur Reduzierung der
Ansprechzeit bleibt der Überband-Magnetscheider
dauernd auf niedriger Stufe eingeschaltet.
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Hubmagnete werden eingesetzt, wenn nur gelegentlich Eisenteile
im Fördergut auftreten. Sie bestehen im wesentlichen aus einem
Elektro- oder Permanentmagneten und evtl. einer Vorrichtung, mit
der sie abgesenkt und angehoben werden können.
Im Gegensatz zu Überband-Magnetscheidern tragen Hubmagnete
die ausgeschiedenen Eisenteile nicht aus sondern halten sie fest. |
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